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Wie schützen wir uns im Winter vor Aerosolen?

Julia Maus
|
28. August 2020
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Geschlossene Räume sind voll von Aerosolen

Im Herbst und Winter sind die Erkältungs- und Grippeviren seit Jahren auf Hochtouren. Neuerdings gesellt sich zu diesen Krankheitserregern auch Aerosole mit Covid-19. Experten und das RKI warnen davor, sich ab Herbst länger in geschlossenen Räumen mit vielen Menschen, die schlecht gelüftet werden können, aufzuhalten. Dort erhöht sich die Konzentration von Aerosolen aller Arten schnell um ein Vielfaches.

Schützen 1,5 Meter Abstand vor Aerosolen?

Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist dann nicht mehr ausreichend, um sich vor einer Ansteckung effektiv zu schützen. Fachleute diskutieren momentan, ob nicht eine Maskenpflicht auch am Arbeitsplatz verpflichtend sein sollte. Auch ein sogenanntes Ampelsystem, das eingesetzt wird, sobald zu viel Aerosole in der Luft sind, ist eine Möglichkeit, regelmäßigen Sauerstoffaustausch zu betreiben. Es stellt sich aber die Frage, wie praktikabel dieses System im Alltag ist.

Schützt eine Maske vor Aerosolen?

Masken schränken die barrierefreie Zufuhr von Sauerstoff ein, ein unangenehmes Tragegefühl ist demnach etwas ganz Normales. Solange wir die Maske nur eine kurze Zeit tragen, schützt sie die Umwelt vor unseren Atemtröpfchen. Je länger wir die Maske tragen, desto schneller verringert sich ihr Schutz – Coronaviren dringen durch den feuchten Stoff besser durch. Daher müssen wir unsere Maske regelmäßig tauschen.

Sorgen sollte man sich dann machen, wenn man starke Kopfschmerzen oder plötzlich auftretenden Schwindel entwickelt.Dann heißt es: Maske runter und bei anhaltenden Beschwerden ggf. einen Arzt aufsuchen.

Sind Hepa-Filter die Lösung?

Eine mögliche Lösung von Raumluftdesinfektion sind Schwebstofffilter. Die sogenannten Hepa-Filter können bis zu 99,9% aller in der Luft enthaltenen Partikel filtern. Dazu zählen Bakterien, Viren, Staub und Aerosole. Trotzdem werden Hepa-Filter nicht in der Menge eingesetzt, in der sie eingesetzt werden könnten. Das liegt vor allem an wirtschaftlichen Gründen: Die Betriebs- und Stromkosten einer Filteranlage mit Hepa-Filter sind höher als Filteranlagen mit herkömmlichen Feinstaubfiltern, da die Luft durch den sehr feinen Filter mit großem Druck gepresst werden muss. Zudem sind Hepa-Filter teuer in der Anschaffung und müssen für eine effektive Wirksamkeit regelmäßig ausgetauscht werden. Daher finden sich solche Filter nur in Räumen, in denen es wirklich notwendig ist, wie etwa in OP-Sälen.

Wie wir Raumluft optimal desinfizieren, erfahren Sie hier.

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