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Luftreinigung durch Ultraschallvernebelung – Innovation aus der Schweiz

Julia Maus
|
18. September 2020
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Wie wird unsere Luft momentan gereinigt?

Sobald die Tage kälter, kürzer und nasser werden, halten wir uns wieder vermehrt in geschlossenen Räumen auf. Durch Corona ist eine nachhaltige, gesundheitsfreundliche Luftreinigung das Thema in den Medien. Man diskutiert viel und probiert verschiedene Lösungsansätze aus, u.a. Ampelsysteme für Schulräume. Die Gastronomie überlegt, Heizpilze für draußen zu kaufen. Firmen wägen ab, ob sich teure Luftreinigungsgeräte lohnen. Die Menschen sind verunsichert, wie sich das Leben im Winter mit Corona verändern wird.

Ein herkömmlicher Luftreiniger filtert Partikel aus unserer Atemluft. Das geschieht meistens Hepa-Filtern, Aktivkohle-Filtern oder auch mit einem Ozongenerator. Das Problem: die gefilterte Luft ist trocken. Das trocknet wiederum unsere Schleimhäute aus und macht uns anfälliger für Viren und Bakterien.

Hilft herkömmliche Luftreinigung gegen Coronaviren?

Forscher vom TROPOS haben mehrere Studien verglichen und festgestellt, dass sich Coronaviren bei einer Raumfeuchte unter 40% sehr schnell ausbreiten. Daher ist ihre Empfehlung, eine konstante Raumluftfeuchte von 40-60% aufrecht zu erhalten. Dies ist mit Luftreinigungsgeräten allerdings nicht möglich. Sie reinigen die Luft; zur Luftbefeuchtung allerdings bräuchte man einen weiteren Apparat. Zusätzlich dazu sind Luftreiniger-Geräte in der Anschaffung sehr teuer. Die kostspieligen Filter müssen allerdings auch noch regelmäßig gewechselt werden.

Luftreinigung leicht gemacht

Inzwischen gibt es jedoch die Möglichkeit, durch Ultraschallvernebelung die Luft in geschlossenen Räumen zu desinfizieren und zu reinigen – ganz ohne Chemie oder Filter. Eine Schweizer Firma hat ein Verfahren entwickelt, mit dem eine Wasser-Kochsalz-Mischung durch Spannung modifiziert wird. Ein Vernebelungsgerät pustet die Mischung in den Raum. Diese bringt Keime, die in der Luft schweben, zum Platzen. Für Mensch und Umwelt ist dieses Verfahren völlig ungefährlich – nur schädliche Aerosole in der Luft werden zerstört. Das Produkt wirkt über Wisch-, Sprüh-, Tauchdesinfektion sowie Vernebelung.

Nachhaltige und umweltfreundliche Lösung in der Raumluftdesinfektion

Seit diesem Jahr ist die Wasser-Kochsalz-Mischung mit der Redoxspannung von 750 Milivolt zugelassen.  Die Redoxspannung zeigt den Wert für die keimtötende Wirkung von Desinfektionsmitteln an. Zum Vergleich: Wasser wirkt ab einer Redoxspannung von 550 mV desinfizierend. Eine  Redoxspannung von 750 mV wirkt stark desinfizierend. Sie tötet nachweislich Bakterien, Viren und Pilze innerhalb kürzester Zeit ab. Zusätzlich dazu eliminiert sie auch unangenehme Gerüche.

Ungefährliche Lösung in der Luftreinigung

Das BAUA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) sowie das BAG (Schweizerisches Bundesamt für Gesundheit) haben das Wasser-Kochsalz-Gemisch, das unter dem Namen Hydroliq verkauft wird, untersucht und zugelassen. Laut den Laborergebnissen wirkt es gegen Bakterien und Schimmelpilze. Aber auch behüllte Viren wie das Coronavirus und Influenza eliminiert es zuverlässig. Da das Entstehungsverfahren rein physikalisch abläuft, ist die Wasser-Kochsalz-Mischung als ungefährliches Biozid-Produkt eingestuft.

Mehr Informationen zum Hersteller von Hydroliq finden Sie hier.

Was sind Aerosole eigentlich und warum sind sie für uns vor allem im Winter gefährlich? Das erfahren Sie hier.

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