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Hohe Hygienestandards in Fitnessstudios von Bodystreet

Julia Maus
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20. März 2021
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Hohe Hygienestandards sind überall dort wichtig, wo viele Leute ein und aus gehen. Vor allem seit Corona ist es in Fitnessstudios wichtig, dass dort ausreichend Hygienemaßnahmen betrieben werden, die Geräte regelmäßig gründlich gereinigt werden und genügend Abstand zwischen den Trainierenden eingehalten wird. Anders als zu herkömmlichen Fitnessstudios kommen Kunden nur einmal wöchentlich zu Bodystreet. Nur 20 Minuten muss dazu auf einem speziellen Gerät trainiert werden. Wir haben mit Alexander de Vos, der Franchise-Studios von Bodystreet betreibt, über seine momentane Lage gesprochen, welche Hygienestandards eingehalten werden müssen und wie er die höchstmögliche Sicherheit für sich, seine Mitarbeiter und seine Kunden gewährleistet.

Wer sind Sie? Was machen Sie beruflich?

Mein Name ist Alex de Vos, ich bin 56 Jahre alt und Personal-Trainer. Ich bin Franchisepartner mit vier Studios bei Bodystreet, einem jungen, innovativen Fitnesskonzept mit Elektromuskelstimulation.

“Die Technik der Elektromuskelstimulation stammt aus der Sportmedizin und Astronautik und zeichnet sich durch außerordentlich hohe Effizienz aus, mit geringem Zeitaufwand für den Trainierenden.”

Bodystreet

Mitglieder kommen einmal die Woche für 20 Minuten in unser Studio und trainieren dort mit einem EMS-Gerät unter der Aufsicht eines geschulten Coaches. Mit EMS können Fettpölsterchen abgebaut, Muskeln aufgebaut und die körperliche Leistung gesteigert werden. Auch nach Operationen kann EMS helfen, den Muskelaufbau zu beschleunigen. Gleichzeitig wird der Bewegungsapparat durch das EMS-Gerät geschont. Muskeln werden durch elektronische Impulse stimuliert, wodurch Gelenke nicht überstrapaziert werden können.

Wie geht es Ihnen momentan? Wie handhaben Sie die Situation?

Mir geht es aktuell sehr gut. Seit dem 15. März 2021 haben wir wieder in Baden-Württemberg mit drei Studios geöffnet. Meine Mitarbeiter dort sind sehr motiviert und die Kunden können es kaum erwarten, wieder bei uns zu trainieren. Inzwischen sind 75% der staatlichen Hilfen bei uns eingetroffen, was uns die Corona-Situation erleichtert.

In welchem Bereich treten Probleme für Ihre Mitarbeiter auf? Wie gewährleisten Sie die Hygienestandards?

Die Verordnungen machen einige Probleme. Da sich momentan nur fünf Personen aus maximal zwei Haushalten im Studio aufhalten dürfen, kann ich meine Mitarbeiter nicht optimal einsetzen. Es darf nur ein Trainer mit einem Kunden oder zwei Kunden aus demselben Haushalt im Studio sein. Das ist verbunden mit Terminvereinbarungen der Kunden und einem höheren Aufwand meiner Seite, da ich meine Mitarbeiter nur schichtweise einsetzen kann. Trotzdem freue ich mich, dass wir wieder geöffnet haben dürfen!

Wie sind Sie auf Desinfektion365 aufmerksam geworden?

Ich habe Franchise-Studios bei Bodystreet. Dort haben wir ein zentrales Einkaufssystem, worüber wir unsere Produkte beziehen. Darüber bin auf Desinfektion365 aufmerksam geworden und bin überzeugt von den Hygienestandards, die mit BactoAttaQ möglich sind.

Hohe Hygienestandards bei Bodystreet-Studios mithilfe von BactoAttaQ.
Desinfektor beim Auftragen von BactoAttaQ.

Haben Sie ein Hygienekonzept entwickelt? Wenn ja, wie sieht es aus?

Bodystreet hat ein zentrales Hygienekonzept mit hohen Hygienestandards entwickelt, welches ich in meinen Studios anwende. Wir haben Desinfektionsspender im Studio aufgestellt, Luftreinigungsgeräte reinigen die Luft und wir befolgen Desinfektionsintervalle. So stellen wir die bestmögliche Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden sicher. Maskenpflicht und genügen Abstand ist natürlich ein weiterer wichtiger Bestandteil des Konzepts. Es funktioniert gut.

Vor kurzem haben wir alle Flächen mit BactoAttaQ beschichten lassen, was wiederum die Hygienestandards noch sicherer macht.

Wie reagieren Ihre Kunden auf das Konzept?

Unsere Kunden sind sehr zufrieden. Sie kommen gerne zu uns, da sie sich sicher fühlen und wissen, dass wir die Vorgaben mit unseren hohen Hygienestandards einhalten. Wir haben schon vor dem Ausbruch der Coronapandemie sehr auf Hygiene geachtet, daher können unsere Kunden sicher sein, dass wir alles menschenmögliche tun, um ihr Training bei uns so gut und sicher wie möglich zu gestalten.

Gibt es Probleme seitens des Gesundheitsamts?

Nein. Das Gesundheitsamt hat keine Mängel festgestellt. Meiner Meinung nach könnten sie etwas flexibler in der Auslegung der Vorschriften sein. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamts führen allerdings nur die Vorschriften aus, die jedoch von der Regierung festgelegt sind. Daher kann ich ihnen keinen Vorwurf machen.

Das Thema Aerosole und Ansteckung über die Luft ist weiterhin wichtig. Wie stellen Sie sicher, dass dieses Risiko so weit wie möglich minimiert wird?

Wir befolgen die AHA-Regeln, tragen Masken und haben eine Maskenpflicht für unsere Kunden. Darüber hinaus nutzen wir Luftreinigungsgeräte und lüften regelmäßig die Räumlichkeiten, um genügend Luftaustausch zu gewährleisten.

Was würden Sie gerne an der momentanen Situation verändern? Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Ich wünsche mir, dass die Leute in Zukunft etwas vernünftiger werden. Die Inzidenzzahlen sind momentan die Richtwerte für weitere Maßnahmen, weshalb es wichtig ist, diese so niedrig wie möglich zu halten. Natürlich wünsche ich mir für die weiteren Jahre viele zufriedene Mitglieder, die gerne in unsere Studios kommen.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn de Vos für das interessante Interview!
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