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Gesundheit im Sommer

Julia Maus
|
8. Juli 2021
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Sorglosigkeit im Sommer – ist das gut?

Die Zahlen der Corona-Infektion liegen auf einem sehr niedrigen Niveau. Auch Erkältungskrankheiten und Grippeviren kommen selten im Sommer vor. Einzig Kreislaufbeschwerden, die die Gesundheit einschränken, treten in der warmen Jahreszeit vermehrt auf. Das liegt an den erhöhten Temperaturen, die den Blutdruck sinken lassen. Aufgrund des Coronavirus erkranken jedoch weiterhin Menschen (oftmals auch trotz Impfung) und erleiden mitunter schwere Verläufe.

RKI meldet erhöhte Infektionswerte bei vollständig Geimpften

Die Impfungen von BionTech, Johnson& Johnson, Moderna und AstraZeneca haben alle ein Ziel: Eine mögliche Erkrankung mit Covid-19 leicht verlaufen zu lassen. Trotzdem hat das RKI vermeldet, dass 4000 Menschen mit einem vollständigen Impfschutz an einer symptomatischen Covid-Infektion erkrankt sind.

Impfung gegen Corona reicht nicht aus

Symptome einer Covid-Infektion

Hat man sich mit dem Covid-19-Erreger bzw. einer seiner Virusvarianten infiziert, so dauert es zwei bis fünf Tage, bis erste Symptome auftreten. In dieser Zeitspanne kann man unwissentlich und unwillentlich weitere Menschen mit dem Virus infizieren. Auch vollständig Geimpfte können Überträger des Virus sein – ohne es zu merken.

Erste Symptome sind meist ganz gewöhnliche Erkältunganzeichen: Husten, Fieber und Schnupfen. Jeder Fünfte klagt darüber hinaus über den Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns. Nur etwa ein Prozent aller Erkrankten bekommen eine Lungenentzündung und müssen bei einem schweren Verlauf künstlich beatmet werden. In allen anderen Fällen schafft es hingegen das Immunsystem, die eingedrungenen Viren zu bekämpfen.

AHA-Regeln werden nicht mehr beachtet

Eine Impfung ist immer dazu da, eine mögliche Infektion mit einem Krankheitserreger glimpflich ablaufen zu lassen. Sie ist kein vollständiger Schutz vor der Krankheit selbst – jemand, der beispielsweise eine Tollwut-Impfung erhalten hat, kann trotzdem von einem infizierten Tier gebissen werden. Dennoch hat er eine höhere Chance zu überleben, da sein Körper schon einmal mit dem Erreger (aufgrund des Impfstoffs) in Berührung kam und Antikörper bilden konnte. Genauso verhält es sich mit der Corona-Impfung. Geimpfte können, ebenso wie Ungeimpfte, mit dem Virus infiziert werden. Der Verlauf kann allerdings leichter bis gar nicht spürbar sein – muss es aber nicht. Warum dies so ist, konnte noch nicht erforscht werden.

Keine Langzeitstudien zu den Impfstoffen durchgeführt

Da die Impfstoffe innerhalb eines Jahres auf den Markt kamen, war es den Forschern nicht möglich, Langzeitstudien zur Wirksamkeit der Impfstoffe durchzuführen. Warum einige vollständig Geimpfte nun also doch schwer an Covid-19 erkranken, ist bis jetzt nicht geklärt. Da es zur Zeit viele Studien zu den unterschiedlichsten Fragestellungen in Bezug auf das Covid-19-Virus gibt, ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis auch diese Frage geklärt werden kann.

Für die Gesundheit: Einziger Schutz für Geimpfte und Ungeimpfte sind AHA+L-Regeln

Um sich also vor einer Coronainfektion bestmöglich zu schützen und seine Gesundheit zu erhalten, muss man die AHA+L-Regeln weiterhin befolgen. Eine Impfung bietet keinen vollständigen Schutz vor einer Erkrankung, sondern bereitet den Körper auf mögliche Krankheitserreger vor, die durch die Atemwege in den Körper gelangen können. Tritt der Fall nun ein, dass Krankheitserreger nach einer Impfung in den Körper gelangen, so reagiert das Immunsystem in der Regel schneller und kann die Eindringlinge besser bekämpfen.

Für die Gesundheit: Desinfektion und Luftbefeuchtung wichtig!

Schon 2014 haben Forscher untersucht, inwiefern eine erhöhte Luftfeuchtigkeit in Innenräumen der Gesundheit zuträglich ist. Vor allem am Arbeitsplatz, an dem man an einem normalen Arbeitstag zwischen acht und neun Stunden verbringt, muss eine erhöhte Luftfeuchtigkeit gewährleistet sein, um das Immunsystem vor Viren und anderen Krankheitserregern bestmöglich zu schützen.

Mit Luftbefeuchtern und regelmäßig geöffneten Fenstern kann die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen sehr leicht auf über 30 Prozent gehoben werden. Unter 30 Prozent steigt die Wahrscheinlichkeit, sich mit Krankheitserregern zu infizieren.

Abstand halten, Hygienemaßnahmen und Atemmaske in Verbindung mit Lüften (AHA+L) hingegen unterstützt die menschliche Gesundheit in Pandemiezeiten. Auf die Impfung allein ist allerdings kein Verlass – dies liegt auch an den Virusvarianten Delta und Lambda, die sich inzwischen immer weiter ausbreiten. Inwiefern die Impfung gegen diese Virusvarianten wirksam ist, ist hinlänglich nicht ausreichend erforscht.

Der veröffentlichte Flyer des RKIs zum Verhalten während der Sommermonate fasst kurz zusammen, wie man das Zusammenleben und die eigene Gesundheit bestmöglich vor Corona und anderen Viren schützen kann.

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