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AHA+L soll Übertragung eindämmen

Julia Maus
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28. Oktober 2020
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AHA+L - was bedeutet das?

Im Sommer redete man noch davon, dass AHA (Atemmaske, Hygiene, Abstand halten) ausreichend ist, um Covid-19 einzudämmen. Japanische Forscher haben allerdings in einer Computersimulation zeigen können, wie schnell sich Aerosole im Raum verbreiten. AHA+L ist momentan die Lösung. Fragt sich nur, wie lange...

Unser Alltag wird inzwischen von AHA bestimmt. Wir tragen in Geschäften und an bestimmten Orten neuerdings auch unter freiem Himmel unsere Mund- und Nasenmaske. Unsere Hände waschen wir uns häufiger als früher. Auch putzen wir Flächen gründlicher als vorher und desinfizieren unsere Umgebung regelmäßig. Abstand halten gehört schon seit März zu unserem neuen Leben. Da Aerosole allerdings die Viren schnell im ganzen Raum verteilen, müssen wir uns nun auch noch das "+L" angewöhnen: Lüften.

Forscher befürworten #AHA+L

Forscher des Instituts Riken der Universität Kobe in Japan haben festgestellt, dass AHA nicht ausreicht. Trockene Heizungsluft ist im Winter üblich. Aber auch die Anordnung der Menschen im Raum ist entscheidend für eine Übertragung des Virus'. Nur eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 60% dämmt die Aerosol-Übertragung genug ein. Schon im September haben wir einen Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht. Zu diesem gelangen Sie hier. Forscher des Leibnix-Instituts für Troposphärenforschung sehen schon länger die Problematik in geschlossenen Räumen:

„Liegt die relative Luftfeuchtigkeit der Raumluft unter 40 Prozent, dann nehmen die von Infizierten ausgestoßenen Partikel weniger Wasser auf, bleiben leichter, fliegen weiter durch den Raum und werden eher von Gesunden eingeatmet. Außerdem werden bei trockener Luft auch die Nasenschleimhäute in unseren Nasen trockener und durchlässiger für Viren“

https://idw-online.de/de/news?print=1&id=752794

Die Forscher gehen daher sogar so weit, dass sie Richtlinien für den Faktor Luftfeuchtigkeit in Räumen fordern.

Supercomputer simuliert Verbreitung von Aerosolen

Forscher aus Japan haben in einer Computersimulation die Verbreitung von Aerosolen in Innenräumen simuliert. Sie zeigt u.a. , dass sich bei einer Luftfeuchtigkeit unter 30% Aerosole rasend schnell verbreiten. Potenzielle Viren in den Atemwegen werden ungehindert ausgestoßen und infizieren andere Menschen leicht. Die Forscher empfehlen Luftbefeuchter, um die Verbreitung von Aersolen einzudämmen.

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=GAvO_QdO9eM&feature=emb_logo

Reine Luftbefeuchter allein reichen jedoch nicht aus. Luftbefeuchter, die gleichzeitig die Luft mit Wasser anreichern und Viren abtöten, sind heutzutage das Non plus ultra. Einige Firmen haben es geschafft, Produkte zu entwickeln, die Viren, Pakterien und Pilzein der Luft effektiv eliminieren. Hier gelangen Sie zu unserem Luftbefeuchter.

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