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Aerosole – Was ist das?

Julia Maus
|
26. August 2020
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Allgemeine Informationen

Das Wort “Aerosol” wird oft im gleichen Atemzug mit “Covid-19” genannt, denn sie wären verantwortlich für die Verbreitung der Pandemie. Aber was sind Aerosole eigentlich? Wie entstehen sie – und sind sie gefährlich?

Aerosole bezeichnet im Allgemeinen ein Gemisch aus flüssigen und/oder festen kleinsten Schwebeteilchen in einem Gas. Allergiker gegen Frühblüher beispielsweise sind gegen bestimmte Aerosoltypen in der Luft allergisch: Pollen, die von Birken, Buchen oder Gräsern in die Luft abgegeben werden. Diese Art sind sogenannte Bioaerosole. Auch Pilzsporen, Viren und Bakterien zählen zu dieser Art.

Wie entstehen Aerosole?

Gehen wir im Meer schwimmen, kommen wir mit einer anderen Art von natürlichem Aerosol in Kontakt: Meersalz. Wenn ein Vulkan ausbricht, und Lavaströme in die Luft pustet, gelangt die dadurch entstandene vulkanische Asche in die Erdatmosphäre. Diese wird, ebenso wie Wüsten- oder Mineralstaub zu den Aerosolen gezählt. Aber auch wir Menschen produzieren Aerosole, die sich in unserer Atemluft befinden. Zigarettenrauch, der Sprühnebel aus der Deoflasche, die Autoabgase und in der Fabrik hergestellte Nanopartikel schwirren durch die Luft.

Schwebeteilchen in der Luft

Schwebeteilchen in der Luft sind etwas ganz Normales und umgeben uns immer und überall. Sie schweben dabei Stunden bis tagelang um uns herum. Wind oder einen Luftzug wirbelt sie oftmals wieder auf und trägt sie von einem Ort zum Andern. Aerosole sind also ein dynamisches System, das ständigen Veränderungen unterliegt. Durch Kondensieren, Verdampfen, Wind und Regen verändern sich die Anteile der Aerosole in unserer Luft ständig – mal verdampfen flüssige Bestandteile oder es setzen sich kleinste Teilchen an Gegenständen fest.

So groß sind die Aerosol-Partikel

Der durchschnittliche Durchmesser eines Aerosols liegt zwischen einem Nanometer (nm) und vielen hundert Mikrometern (µm). Da sie so klein sind, sind sie nur unter einem Mikroskop sichtbar. Für das menschliche Auge bleiben all die in der Luft befindlichen Stoffe unsichtbar und werden ohne unser Wissen von uns ein- und wieder ausgeatmet.

Etwa 10% aller eingeatmeten Aerosolteilchen bleiben dabei in unserem Atemsystem hängen, 90% werden wieder ausgeatmet. Dadurch, dass die Teilchen jedoch in ihrer Größe so stark variieren, sind diese Zahlen nicht vollkommen nachweisbar. Man weiß allerdings, dass Teilchen, die einen Durchmesser unterhalb von zehn Mirkometern haben, bis in die Lunge vordringen können.

Zum Blogbeitrag über Aerosole in Zusammenhang mit Corona geht es hier.

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